Waldorfpädagogik: Erziehung zur Freiheit
Die erste Waldorfschule wurde schon 1919 in Stuttgart als eine Schule für die Kinder der Beschäftigten der Zigarettenfabrik Waldorf-Astoria gegründet. Rudolf Steiner, der von dem Fabrikanten Emit Molt gebeten worden war, diese Schule aufzubauen, sorgte dafür, dass praktisch von Beginn an alle auch heute noch für die Waldorfpädagogik typischen Prinzipien verwirklicht wurden.
Dies sind die wichtigsten Grundprinzipien:
1. Alles pädagogische Handeln orientiert sich an der geistig-seelisch-körperlichen Entwicklung der Kinder und unterstützt so den Aufbau einer starken, selbstbewussten Persönlichkeit!
2. Kinder mit unterschiedlichsten Begabungen bleiben ohne Auslese im gleichen Klassenverband. Diese Kontinuität schafft eine Atmosphäre des angstfreien und sozialen Lernens!
3. Intellektuelle, kreative, künstlerische, praktische und soziale Fähigkeiten werden gleichgewichtig aufgebaut; die Vielfalt der Fächer verschafft Erfolgserlebnisse und hilft Neigungen und Stärken zu erkennen und zu entwickeln!
Über die praktische Umsetzung
und viele Details können Sie sich informieren, wenn Sie dem
Rundgang weiter folgen:
>> Klassenlehrerzeit (Klasse 1 bis 8)
