Geografie (Oberstufe)

Der Geografieunterricht wird (auch schon der Klassenlehrerzeit) so angelegt, dass er dem Schüler Weltinteresse und Lebensmut vermittelt. Dazu gehört - beginnend mit der Heimatkunde - ein allmählich sich steigerndes Verständnis für die Erde als Kultur- und Naturraum mit bestimmten Lebensrhythmen, in die der Mensch eingebettet ist, die er aber auch wirtschaftend und kulturbegründend verändert. Verantwortungsbereitschaft und ökologisches Bewusstsein soll schon früh veranlagt werden. Der Geografieunterricht will den Schülern denn auch die Erde als ein empfindliches Ganzes darstellen, das es zu bewahren gilt. Ausgehend von den Zusammenhängen in und zwischen Atmosphäre, Lithosphäre und Pedosphäre werden geografische Zonen eingeteilt.